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Fahrraddieb muss 1350 Euro zahlen.
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Fahrraddieb muss 1350 Euro zahlen.

Info: Quelle: noz.de



ga Meppen. Einen Strafbefehl in Höhe von 1350 Euro muss ein Fahrraddieb bezahlen. Das hat das Amtsgericht Meppen entschieden.

Diesen Strafbefehl Euro wegen versuchten schweren Diebstahls hatte die Staatsanwaltschaft Osnabrück gegen einen 26-jährigen Mann aus dem mittleren Emsland verhängt, wogegen er Einspruch erhoben hatte.

Im Sommer dieses Jahres war er nach eigenen Angaben alkoholisiert im sogenannten „Bermudadreieck“ Meppen unterwegs gewesen und hatte mit seinem Rad nach Hause fahren wollen. Den Fahrradschlüssel habe er in seiner Hosentasche mitgeführt. Als er nun sein Rad habe aufschließen wollen, habe der Schlüssel nicht gepasst. Deshalb habe er sein Rad um die Ecke geschoben um es dann zu öffnen.

Währenddessen wurde er vom tatsächlichen Eigentümer des Rades bei seinem Tun beobachtet. Dieser sprach ihn an und sagte ihm, dass es sich um sein Fahrrad handeln würde. Daraufhin habe er das Rad auch sofort ausgehändigt. Er habe das Fahrrad nie stehlen wollen, da er es ja für sein Rad gehalten habe. Der Alkoholeinfluss sei wohl zu stark gewesen und so sei es zu der Verwechselung gekommen.

Richter und Staatsanwalt hielten diese Einlassung für völlig aus der Luft gegriffen. Es entspreche nicht der Lebensrealität, ein Rad in eine dunkle Ecke zu schieben, wenn man merke, dass der Schlüssel nicht passe. Diesen Widerspruch vermochte der Betroffene nicht aufzuklären.

In Kenntnis der Aktenlage, wies der Richter den Betroffenen darauf hin, dass Zeugen ihn bei der Tat beobachtet hätten. Die Aussage der Zeugen in der polizeilichen Vernehmung seien ganz klar und bewiesen, dass er die Absicht gehabt habe, das Rad zu stehlen. Von seinen Freunden sei er sogar vor der Tat gewarnt worden. Den Hinweis habe er in den Wind geschlagen.

Jetzt habe er noch die Möglichkeit seinen Einspruch zurückzunehmen, bevor man ihm in der endgültigen Beweisaufnahme die Tat nachweise. Der Betroffene argumentierte nun, die Strafe sei viel zu hoch. 1350 Euro seien viel Geld für eine derartige Kleinigkeit. Hier erklärte ihm der Richter, dass dies bereits die untere Grenze für einen versuchten schweren Diebstahl sei und in einem Urteil die Strafe wahrscheinlich deutlich höher ausfallen werde.

„Na, wenn das so ist und es noch teurer werden kann, dann ziehe ich meinen Einspruch zurück, erklärte der Betroffene.Die Staatsanwaltschaft widersprach nicht und der Richter erklärte den Strafbefehl in Höhe von 1350 Euro für rechtsgültig.




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